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Die Bretagne zählt zu den 22 Verwaltungsregionen des französischen Mutterlandes. Sie wird von einer kommunalen Körperschaft, der Region Bretagne, verwaltet, die sich wiederum aus 2 Versammlungen zusammensetzt: dem frz. Generalrat Conseil Régional, der per allgemeiner, unmittelbarer Wahl gewählt wird und Entscheidungen für die Regionalpolitik trifft, sowie dem frz. regionalen Wirtschafts- und Sozialrat Conseil économique et social régional, der Stellungnahmen für die wesentlichen und wichtigen Fragen regionalen Interesses abgibt.
Unter dem Vorsitz von Herrn Jean-Yves Le Drian wird der Conseil Régional in den meisten Bereichen tätig, die das Alltagsleben und die Zukunft der Bretagne betreffen. Der Regionalrat beschäftigt sich über seine verschiedenen, nachfolgend aufgeführten Zuständigkeitsbereiche mit der Entwicklung und dem Ausbau der Attraktivität des Landgebietes der Bretagne sowie der Lebensqualität der Bewohner dieser Region: Verwaltung von Oberschulen, Berufsausbildung, wirtschaftliche Entwicklung und Arbeitswesen, Raumplanung bzw. Raumpolitik, Forschung und Innovation, Transport, Tourismus, Umwelt, Kultur und Sport.
Als Trägerinstitution der von dem Rat selbst als Prioritäten definierten Werte integriert der Conseil Régional in den meisten seiner Missionen und Aufträge die Bereiche Solidarität, nachhaltige Entwicklung, Öffnung auf europäischer und auf internationaler Ebene, Gleichberechtigung von Männern und Frauen sowie einen besseren Zugriff auf Informationstechnologien.

 

Internationale Zusammenarbeit

Zur Förderung der internationalen Öffnung der Bretagne verfolgt die Region eine Politik für die konkrete Zusammenarbeit mit anderen Weltregionen. Diese verstärkte Zusammenarbeit spiegelt sich in der Vorbereitung und Ausführung von gemeinsamen Aktionen in den verschiedenen Zuständigkeitsbereichen der Region wider.

Die Partnerregionen in Europa
Die Bretagne hat bereits die Zusammenarbeit mit 3 europäischen Regionen eingeleitet:
• Bundesland Sachsen (Bundesrepublik Deutschland) seit 1995, mit den folgenden Hauptthemen: Schulung bzw. Ausbildung, wissenschaftlicher Informationsaustausch, Austausch zwischen jungen und jugendlichen Mitbürgern, Kultur, europäische Projekte;
• Wales (Vereinigtes Königreich) seit 2004, mit den folgenden Hauptthemen: Partnerschaften zwischen Gemeinden und Städten, Kultur und Sprache, Innovation und Schulung bzw. Ausbildung, Wassersport, europäische Projekte;
• Woidwodschaft Wielkopolska (Großpolen) seit 2005, mit den folgenden Hauptthemen: Schulung, Kultur, Partnerschaften zwischen Gemeinden und Städten, Landwirtschaft, Landwirtschafts- und Ernährungssektor, europäische Projekte.
Ebenso findet eine punktuelle, stärker thematisch ausgerichtete Zusammenarbeit mit anderen Regionen statt, wie insbesondere mit dem in Frankreich gelegenen Baskenland (wirtschaftliche Entwicklung, führende Zentren, Firmennetz, Sprachenpolitik, europäische Projekte), der Region Toskana in Italien und der Region Südböhmen in der Tschechischen Republik (Schulung bzw. Ausbildung).

Die Partnerregionen außerhalb Europas
Die Bretagne hat ebenso die Zusammenarbeit mit 3 außerhalb von Europa gelegenen Regionen aufgenommen:
• Die Provinz von Shandong (China) seit 1985, mit den folgenden Hauptthemen: Erziehung, Schulung bzw. Ausbildung und Hochschulwesen, Kultur (Einrichtung des Institutes Institut Confucius de Bretagne in Rennes), Wassersport, Wirtschaft, Tourismus, Sport.
• Die Region von Analanjirofo (Madagaskar) seit 2007, mit den folgenden Hauptthemen: Landwirtschaft, Fischerei bzw. Angeln, der Zugriff auf Wasser, Ökotourismus, Handwerk.
• Die Region von Anosy (Madagaskar) seit 2007, mit den nachfolgenden Hauptthemen: Schifffahrtgeschäfte bzw. Aktivitäten zur See, Gesundheit.

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